Hoher Verbrauch. Lastgang in Viertelstunden, Einkauf in Tranchen, Netzentgelte mitgeprüft. Die genaue Mischung hängt vom Lieferjahr ab. Das klären wir im Gespräch.
Bei industriellen Mengen entscheidet die Struktur, nicht der Tarif
Für industrielle Verbräuche reicht ein einfacher Tarifvergleich nicht. Es geht um Modell, Zeitpunkt und Risiko.
Lastgang. Analyse in Viertelstundenwerten als Grundlage jeder seriösen Beschaffung
Modelle. Festpreis, Tranchenbeschaffung oder Spotanteil nach Planungssicherheit
Zeitpunkt. Marktbeobachtung statt Bauchgefühl, Einkauf wenn der Markt es hergibt
Netzentgelte. Prüfung der Abrechnungsart und Sondervereinbarungen, wo möglich
Vier Wege, Ihren Bedarf einzukaufen
Es gibt kein bestes Modell, nur ein passendes, abhängig von Verbrauch, Lastgang und Preisrisiko.
Zur Orientierung wählen wir das Modell passend zu Ihrem Lastgang. Details in den Karten darunter.
Balance · häufigster Weg
Tranchenbeschaffung
Die Jahresmenge wird in Teilmengen zerlegt und zu mehreren Zeitpunkten gekauft. Der Endpreis ist der Durchschnitt. So liegt das Risiko nicht auf einem Stichtag.
Sinnvoll ab
rund 10 GWh
Preisrisiko
über die Zeit verteilt
Preisstabilität
Vollversorgung
Ein Festpreis für die gesamte Menge und Laufzeit. Der Versorger trägt alle Risiken und preist sie ein.
Sinnvoll ab
jedem Verbrauch
Preisrisiko
keins, dafür Risikoaufschlag
Aktiv gesteuert
Portfoliomanagement
Mehrere Lieferjahre parallel bewirtschaftet, mit festgelegtem Preiskorridor und Reporting.
Sinnvoll ab
rund 30 GWh
Preisrisiko
aktiv gesteuert
Flexibilität
Spotanteil
Ein Teil der Menge wird kurzfristig am Spotmarkt gekauft, sinnvoll bei verschiebbaren Lasten.
Ein PPA ist ein langfristiger Liefervertrag direkt mit dem Betreiber einer Erzeugungsanlage.
Er macht einen Teil Ihres Preises über Jahre planbar und belegt Grünstrom belastbarer als jeder Herkunftsnachweis.
Lastgang analysieren
Verbrauchsprofil in Viertelstundenwerten, Grundlage für passendes Erzeugungsprofil.
Struktur festlegen
Deckungsgrad (oft 20–60 %) und Modell: pay-as-produced oder Bandprodukt.
Ausschreiben
Angebote auf eine gemeinsame Basis bringen. Die Risikoverteilung entscheidet.
Restmenge mitdenken
PPA und Marktbeschaffung abstimmen, nicht parallel laufen lassen.
Als Richtwert ab etwa 5 bis 10 Gigawattstunden im Jahr. Darunter steht der Aufwand meist nicht im Verhältnis, außer bei eigener Dachanlage.
Was bedeutet „pay as produced“?
Sie nehmen den Strom ab, wenn er erzeugt wird, die günstigere und in Deutschland verbreitete Variante.
Physisches oder finanzielles PPA?
Physisch: Strom wird geliefert. Finanziell: reine Preisabsicherung ohne Stromfluss, nur Differenzausgleich zum Festpreis.
Ersetzt ein PPA den Stromversorger komplett?
Meist nicht. Restmengen und Bilanzkreis laufen weiter über den Markt. Wir stimmen beides aufeinander ab.
Unabhängig, auch bei großen Verbräuchen
Wir sind kein Versorger. Wir handeln in Ihrem Interesse, nicht im Interesse eines einzelnen Anbieters.
01
Kein eigener Tarif
Wir schreiben aus und verhandeln. Sie wählen, was zum Lastgang passt.
02
Dieselben Gesichter
Wer den Lastgang kennt, bleibt auch nach der Unterschrift erreichbar.
03
Offene Angebote
Sie sehen, wie sich Ihr Preis aus Energie, Netz und Abgaben zusammensetzt.
04
Öhringen · Betzdorf · Hannover
Bundesweite Betreuung mit regionaler Erreichbarkeit.
Vertrauen aus der Praxis
„Die Energie Beratung Schwabenland hat mich wirklich überzeugt. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, hier mit echten Profis zu arbeiten, die nicht nur fachlich top sind, sondern auch ehrlich beraten.“
Denis MustafaKunde
„Von der ersten Beratung bis zur finalen Umsetzung lief alles absolut professionell. Die Kommunikation war transparent, Termine wurden eingehalten und die Umsetzung war technisch einwandfrei. Klare Weiterempfehlung.“
Meik WeberKunde
„Ich bin jetzt schon seit mehreren Jahren bei der EBS und bereue keinen Augenblick der Zusammenarbeit. Ein sehr großer Pluspunkt für mich ist die Erreichbarkeit. Danke das es immer so unkompliziert wie möglich abläuft.“